CVA & IFRS 13

CVA-Berechnung von OTC-Derivaten für Rechnungslegung nach IFRS  13

Unternehmen, die nach IFRS13 bilanzieren und OTC Derivate in ihrem Portfolio halten, müssen den möglichen Wertverlust dieser Titel durch eine Bonitätsverschlechterung der Counterparty bei der Berechnung des „Fair Value“ angemessen berücksichtigen. IFRS 13 legt hierfür detaillierte Berechnungsvorgaben fest. Als Pricing-Bestandteil sind bei solchen OTC Derivaten neben den Notionals / Cash-Flows i.d.R. Netting-Agreements, Sicherheiten sowie Ausfallwahrscheinlichkeiten zu berücksichtigen.


  • Grundlagen
    • Verarbeitung aller relevanten Informationen und Marktdaten zu aggregierten Kennzahlen, die zur risikoadäquaten Adjustierung der Markpositionen genutzt werden können
    • Hochspezifische Verarbeitung von Daten wie z.B. Trades, PD-Curves, LGDs, Korrelationen, Zinskurven etc. sowie komplexe finanzmathematische Rechenoperationen
    • Berücksichtigung von Netting-Agreements, Sicherheiten, Verbundstrukturen
  • Spezielle Herausforderungen
    • Berechnung durch professionelle Standardsoftware statt ad hoc erstellter individueller Datenverarbeitung
    • Moderne Schnittstellen zur Integration in die Systemlandschaft
    • Validierung und Analyse der Input- und Outputdaten mit Drill-Down, Aggregation, Pivotisieruung etc.
    • Revisionssichere Prozesse und Datenhistorisierung für Wirtschaftsprüfer, Aufsicht und interne Revision
    • Konfigurierbarkeit der Algorithmen zur flexiblen Reaktion auf Prüfungsvermerke.
  • So unterstützt e.stradis ihre Kunden
    • Flexibles Standardsoftwareprodukt CVA-Calculator, welcher Standalone oder als Web-Service eingeführt oder integriert in rms - risk management suite verwendet werden kann.
    • Beratende Unterstützung durch e.stradis Consultants